Sonntag, 4. Mai 2014

Glasnudelsalat mit Teriyaki-Hackfleisch

*staubwegpust* Schande über mein Haupt, nun ist es tatsächlich fünf Wochen her, dass ich hier das letzte Rezept gepostet habe. Ich glaube, so eine lange "Schaffenspause" gab es in den nahezu vier Jahren, die ich diesen Blog schon führe, noch nie. Zu meiner Verteidigung habe ich vorzubringen, dass der Monat April es wirklich in jeder Hinsicht hat krachen lassen - viel Arbeit, aber auch viele tolle private Unternehmungen, viel Zeit mit Familie und Freunden, ein Urlaub... Das ergab exakt 0 Wochenenden, an denen ich zuhause war, sowie im gesamten Monat exakt 2 selbstgekochte Essen - davon 1x Pasta mit Tomatensauce und 1x Kartoffeln mit Quark. Hmmm, und wo nicht gekocht wird, da kann man auch schwerlich über etwas bloggen... Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, hab ich meine Küche und meinen üblichen Trubel am Herd aber doch ganz schön vermisst, so dass ich nun, wo es gerade wieder etwas ruhiger zugeht, die Zeit nutze, um zu kochen und zu backen, was das Zeug hält :-)


Aber nun genug der vielen Worte und endlich mal wieder zu einem Rezept! Noch vor Beginn der kreativen Auszeit, nämlich Ende März, habe ich dieses schöne Gericht aus der Lecker! ausprobiert. Erst war ich ein bisschen skeptisch, da ich in der Vergangenheit schon paar Mal Glasnudelsalate, die mich nicht sehr überzeugt hatten, sowohl selbst gekocht als auch auswärts gegessen hatte. Bei diesem stimmt aber für mich wirklich alles: Das Verhältnis zwischen Glasnudeln und den übrigen Zutaten ist optimal, das Hackfleisch sehr lecker gewürzt mit der Teriyaki-Sauce, und das frische Salat-Dressing mit Ingwer, Limette und Sesamöl hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Würde ich es noch mal kochen, könnte ich mir noch ein paar grob gehackte Erdnüsse zum Bestreuen sehr gut vorstellen. In jedem Fall aber Daumen hoch für diesen leckeren Salat!

Rezept
für vier Personen

4 Knoblauchzehen
2 EL Öl
500g Rinderhackfleisch
5 EL Teriyakisauce
Salz, Pfeffer, Zucker
125g Glasnudeln
1 rote Paprika
1 Bund Lauchzwiebeln
1 Bund Koriander (habe ich weggelassen)
1 rote Chilischote
1 Stück (ca. 20g) Ingwer
1 Limette
4-5 EL Sojasauce
3 EL Sesamöl
ggf. geröstete Erdnüsse zum Bestreuen

Knoblauch schälen und sehr fein hacken. Öl in einer Pfanne erhitzen. Hackfleisch darin bei mitterer Hitze ca. 6 Minuten krümelig braten. Knoblauch kurz mitbraten. Teriyakisauce unterrühren, mit Salz und Pfeffer würzen.

Glasnudeln mit kochendem Wasser übergießen und ca. 5 Min. quellen lassen. Abgießen, gut abtropfen lassen und mit einer Schere kleiner schneiden. Paprika putzen, waschen und in feine Streifen schneiden. Lauchzwiebeln putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Koriander waschen, trocken schütteln und die Blättchen von den Stielen zupfen.

Für das Dressing Chili putzen, waschen und mit den Kernen in feine Ringe schneiden. Ingwer schälen und ganz fein schneiden oder reiben. Limette auspressen. Limettensaft, Sojasauce, Chili, Ingwer und 2-3 Zucker verrühren. Sesamöl darunterschlagen.

Hackfleisch, Nudeln, Paprika, Lauchzwiebeln, Koriander und Dressing mischen. Den Salat mind. 30 Min. ziehen lassen und dann, ggf. mit gerösteten Erdnüssen bestreut, servieren.

Quelle
Lecker! April 2014

Sonntag, 30. März 2014

Die perfekten Zimtschnecken

Vielleicht denkt ihr "Jetzt übertreibt sie aber etwas, für sich zu reklamieren, dass etwas perfekt ist, ist doch bisschen zuviel des Guten"... In dem Fall kommt diese Aussage aber ursprünglich gar nicht von mir, sondern von Ann-Katrin, von deren Blog ich das Zimtschnecken-Rezept habe und die die Schneckchen als die "weltbesten Cinnamon Rolls" bezeichnet. Wie ich finde, absolut zurecht, denn von diesem Rezept waren wir wirklich hin und weg :-) Eine Freundin, für deren Geburtstags-Kuchenbuffet ich am letzten Wochenende etwas beisteuern sollte, wünschte sich Zimtschnecken von mir. Und das nicht ohne Grund, denn vor einigen Jahren, als besagte Freundin gerade für längere Zeit in Spanien weilte und unheimlichen Appetit auf Zimtschnecken hatte, hatte ich ihr welche gebacken und auf die lange Reise geschickt - daran hatte sie sich erinnert und wollte nun gern wieder welche haben. Ich hatte allerdings seitdem keine Zimtschnecken mehr gebacken und wusste auch gar nicht mehr, welches Rezept ich damals benutzt hatte - daher musste etwas Neues probiert werden, und so kam das Rezept von Ann-Katrin ins Spiel :-)


Der Hefeteig ist super geworden, war herrlich fluffig und ist nahezu gigantisch aufgegangen. So lecker es auch ist - Notiz an mich: Zuviel rohen Hefeteig essen ist keine gute Idee ;-) Schon wenn der Hefeteig mit flüssiger Butter bestrichen und mit Zucker und Zimt bestreut wird, breitet sich ein Duft in der Küche aus, der einfach unbeschreiblich toll ist. Und die fertigen Schnecken sind einfach ein Traum: So unheimlich saftig, fluffig, buttrig, zimtig, dass man in seinem Leben am besten nie wieder etwas anderes essen will... Ann-Katrin empfiehlt dazu ein Frischkäse-Frosting, für welches ihr das Rezept unten findet; da ich vergessen hatte, Frischkäse zu kaufen, habe ich einfach eine Glasur aus Puderzucker und Milch angerührt. Natürlich kann man die Glasur auch weglassen, ich habe sie vor allem deshalb verwendet, da ich die Zimtschnecken bereits am Vortag der Feier backen musste und Angst hatte, dass sie bis zur Feier trocken werden könnten. Mit der Glasur und in einer Blechdose auf ihren Einsatz wartend waren sie aber wunderbar saftig. Auch Rosinen kann man gut in die Zimtschnecken wickeln - das habe ich aber nicht ausprobiert, da ich nicht wusste, ob alle Geburtstagsgäste Rosinen mögen.

Hier kann ich auf jeden Fall eine dicke Nachmach-Empfehlung geben! :-)

Rezept
für 10 Stück

Hefeteig
200 ml Milch
50g Butter
500g Mehl
½ Tl Salz
70g Zucker
1 Ei
1 Pck. frische Hefe

Füllung
50g flüssige Butter
130g brauner Zucker
2 TL Zimt

Cream Cheese Frosting
100g Frischkäse
30g Butter
100g gesiebter Puderzucker
evtl. Etwas Vanillearoma oder echte Vanille

Milch und Butter kurz erwärmen, bis die Butter geschmolzen ist. Zunächst 450g Mehl, Salz, Zucker und Ei in eine Schüssel geben. Eine Mulde in das Mehl drücken und die Hefe hineinbröseln. Die Mich hineingießen und alles von der Mulde aus nach außen zu einem glatten Teig verkneten. Wenn der Teig noch zu klebrig ist, nach und nach nur so viel Mehl hinzugeben, bis er sich gut verarbeiten lässt. Zugedeckt an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen.

Den Teig rechteckig ausrollen und mit dem Gemisch aus flüssiger Butter, Zucker und Zimt bestreichen, keinen Rand lassen. Von der langen Seite her aufrollen und in 2-3 cm dicke Scheiben schneiden. Mit der Schnittfläche nach unten in eine gefettete Form (z.B. eine Auflaufform oder Springform) setzen und zugedeckt weitere 30 Minuten gehen lassen. Währenddessen den Ofen auf 180 Grad vorheizen.

Alle Zutaten für die Glasur verrühren. Wenn sie etwas zu dicklich erscheint, ein wenig Milch hinzugeben - sie sollte aber auf keinen Fall zu flüssig werden. Die Rollen bei 180°C ca. 15-20 Min. backen. Die Glasur auf den warmen Rollen verteilen und servieren.

Quelle
Penne im Topf 

Mittwoch, 19. März 2014

Wenn's was zu feiern gibt: Pizzaschnecken

Nach der Pasta mit Zitronenpesto, Pflücksalat und Räucherlachs aus dem letzten Post kann ich euch heute gleich den nächsten Büro-Renner der letzten Tage präsentieren. Unsere Abteilung hat nämlich vor Kurzem eine neue Küche bekommen (man muss sagen, dass wir es uns auch wirklich verdient hatten, denn die vorherigen Möbel waren sage und schreibe 33(!) Jahre alt... ^^), und dieser glückliche Umstand musste natürlich ausgiebig gefeiert werden. Deswegen haben wir vor einigen Tagen zur Küchenparty eingeladen und jeder hat was mitgebracht: Eine Kollegin brachte unheimlich leckere Blätterteig-Häppchen mit, die mit Joghurt, Gurke und Räucherlachs gefüllt waren; wir hatten Salat mit Feta, eine große Obstplatte, einen Schoko-Kuchen, Muffins, einige prickelnde Getränke (Limo, natürlich nur Limo, klar ^^)... und ich war für einen herzhaften Snack eingeteilt.


Mein Beitrag fürs Buffet waren diese Pizzaschnecken, die total lecker und würzig sind und sich super als Snack auf die Hand eignen. Und mal ehrlich, eigentlich lieben wir doch alle kalte Pizza, und nun gibt es endlich eine stilvolle Art, sie zu essen ;-) Wenn man, wie ich hier, fertigen Pizzateig nimmt, sind die Schnecken auch super-schnell gemacht. Wer etwas mehr Zeit hat, kann den Pizzateig natürlich auch gern selber machen, z.B. nach diesem Rezept hier. Und mit den Zutaten für die Füllung lässt sich ebenfalls spielen. Vom Buffet waren die Pizzaschnecken übrigens als erstes verschwunden und alle waren ein bisschen traurig, dass nicht mehr davon da war ;-)

Rezept
für 12 Stück

ein fertiger Pizzateig (oder selber machen nach diesem Rezept)
1 Dose Tomaten mit mediterranen Kräutern
Salz, Pfeffer aus der Mühle
100g Parmaschinken
100g Parmesan
etwas Olivenöl 

Backofen auf 220 Grad vorheizen. Die Mulden eines Muffinblechs dünn mit Olivenöl auspinseln. Den Pizzateig mit Backpapier auf einem Backblech ausrollen. Ein Sieb mit Küchenpapier (2 Lagen) auslegen, den Inhalt der Dose Tomaten hineingießen, etwas abtropfen lassen. Dann das Küchenpapier oben zusammenschlagen und etwas ausdrücken, so dass die Tomaten noch mehr Flüssigkeit verlieren und eine Tomatenpaste entsteht.

Die Tomatenpaste auf den Pizzateig streichen, mit Salz (nicht zuviel, da Schinken und Parmesan ebenfalls salzig sind!) und Pfeffer würzen. Parmaschinken in Stücke zupfen, auf den Pizzateig streuen. Parmesan grob raspeln und 3/4 davon auf den Pizzateig streuen. Teig mit einem Sägemesser längs in 12 Streifen schneiden. Jeden Streifen zu einer Schnecke aufrollen und in eine Mulde des Muffinblechs setzen. Die 12 Schnecken mit dem übrigen Parmesan bestreuen und im Ofen ca. 15-20 Min. backen, bis sie schön aufgegangen sind und der Käse gebräunt ist.

Quelle
eigenes Rezept

Samstag, 15. März 2014

Pasta mit Zitronenpesto, Pflücksalat und Räucherlachs

Dieses Rezept hat bei uns im Büro in dieser Woche eine ganz steile Karriere hingelegt. Alles begann damit, dass ich am Montag Abend bei dem herrlichen Wetter was schön Frühlingshaftes kochen wollte. Zuhause fand ich dann auch die erhoffte Inspiration in Form eines Rezepts aus einer alten Lecker!-Ausgabe (leider kann ich nicht mehr sagen, aus welcher es ursprünglich stammt): Pasta mit Zitronenpesto, Tomaten, Rucola und Räucherlachs sollte es sein. Von der Kombination, bei der ich den Rucola noch durch Pflücksalat (hauptsächlich Baby-Spinat und rotstieliger Baby-Mangold) ausgetauscht habe, war ich total begeistert. Frisch, würzig, aromatisch - so schmeckt ein neues Lieblings-Pastagericht :-)


Glücklicherweise blieb eine Portion übrig, so dass ich mir am nächsten Tag ein leckeres Büro-Mittagessen gönnen konnte und nicht auf den üblichen Kantinen-Einheitsbrei zurückgreifen musste. Als ich mit dem Teller voll dampfender und duftender Nudeln von der Küche aus den Flur entlang lief, zog ich schnell die neugierigen (oder sollte ich sagen: gierigen?) Blicke der Kolleginnen auf mich ;-) Eine nach der anderen erkundigte sich, was es denn bei mir heute Tolles gibt, und wollte gern das Rezept haben. Gesagt, getan: Am nächsten Tag bekam jede Kollegin die Kopie des Rezepts und nun kocht sich bereits seit einigen Tagen die halbe Abteilung durch dieses Rezept und ist schwer begeistert :-) Eigentlich ist es ja ganz einfach, aber wer kennt das nicht - manchmal braucht es erst mal eine Anregung von außen, damit man weiß, was man unbedingt kochen will... Vielleicht reiht sich ja auch jemand von euch in die Liste der Nachmacher ein?

Ich bin neugierig: Tauscht ihr euch auch mit Kollegen über Rezepte aus? Welches hat bei euch auf Arbeit zuletzt ganz schnell Karriere gemacht? :-)

Rezept
für vier Personen

500g Pasta (Spaghetti oder Linguine)
Salz, Pfeffer aus der Mühle
1 unbehandelte Zitrone
1 Bund Basilikum
1 Knoblauchzehe
50g Parmesan
7 EL Olivenöl
200g Kirschtomaten
50g Pflücksalat oder Rucola
100g Räucherlachs
3 EL Schmand

Die Pasta in kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung bissfest garen und abgießen. In der Zwischenzeit für das Zitronenpesto die Zitrone heiß waschen und abtrocknen. Von der Hälfte der Zitrone die Schale dünn abreiben. Die Zitrone halbieren und eine Hälfte auspressen (die andere Hälfte wird nicht gebraucht). Basilikum waschen, trocken tupfen und grob hacken. Knoblauch schäle und grob hacken. Parmesan grob reiben.

Knoblauch, Basilikum, Parmesan und 6 EL Olivenöl in ein hohes Gefäß geben und fein pürieren. Abgeriebene Zitronenschale und Zitronensaft unterrühren, Pesto mit Salz und Pfeffer abschmecken. Achtung, das Pesto ist jetzt sehr sauer - aber keine Sorge, vermischt mit der Pasta und den anderen Zutaten gibt sich das und passt dann perfekt!

Salat waschen, trocken schütteln und grob hacken. Tomaten waschen und halbieren. Lachs in Würfel schneiden. In einer beschichteten Pfanne den übrigen EL Olivenöl erhitzen, Tomaten darin ca. 3-4 Min. braten. Dann den Lachs zugeben und noch mal ca. 1 Min. braten.

Wenn die Nudeln fertig sind, diese nach dem Abgießen zurück in den Topf geben und zunächst mit Zitronenpesto und Schmand vermischen. Dann Salat, Tomaten und Lachs untermischen und mit frischem Pfeffer übermahlen servieren.

Quelle
Lecker!

 

Mittwoch, 5. März 2014

Zucchini-Gruyère-Muffins

Nach dem Müsli aus dem letzten Post habe ich heute gleich noch ein frühstückstaugliches Rezept für euch. Allerdings sind die herzhaften Muffins nicht nur eine gute Wahl fürs Frühstück, sondern passen auch aufs Brunch- oder Party-Buffet, zum Picknick, zu einem Salat oder einer Suppe oder einfach so als Snack zwischendurch. Hach, so viele Möglichkeiten... ;-) Ich habe sie als Snack für mich und meine Kollegen mit ins Büro genommen und dort sind sie sehr gut angekommen. Geriebene Zucchini und Buttermilch am Teig sorgen dafür, dass die Muffins wunderbar saftig und kein bisschen trocken sind. Die Würze kommt durch Schinken und geriebenen Gruyère und für etwas Biss sorgen Sonnenblumenkerne, die man natürlich auch durch andere Nüsse oder Kerne ersetzen kann.


Man beachte übrigens das hübsche Farbenspiel aus grünen Muffins in grünen Papierförmchen auf grünem Tischset - wirkt doch farblich gleich frühlingshaft :-)

Rezept
für 12 Muffins

30g Sonnenblumenkerne
3 große Eier
100 ml Olivenöl
100 ml Buttermilch
225g Mehl
1 1/2 TL Backpulver
Prise Salz
100g roher Schinken
60g Gruyère
2 mittelgroße Zucchini (zusammen ca. 300g)
1 EL frischer Thymian
Pfeffer aus der Mühle

Ofen auf 200 Grad vorheizen. Ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen. Sonnenblumenkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fett anrösten, bis sie leicht gebräunt sind und zu duften beginnen. Zucchini auf einer Reibe fein raspeln, in ein Sieb geben, die austretende Flüssigkeit gut ausdrücken und abtropfen lassen. Schinken in Würfel schneiden, Käse grob raspeln.

Eier in eine große Schüssel geben und verquirlen. Olivenöl und Buttermilch unterrühren. In einer zweiten Schüssel Mehl mit Backpulver und Salz vermischen. Mehlmischung zu den feuchten Zutaten geben und unterrühren. Schinken, Käse, Zucchini, Thymian und Sonnenblumenkerne zufügen, mit Pfeffer würzen und alles gut verrühren.

Den Teig auf die Muffinförmchen aufteilen, Blech in den Ofen stellen und zunächst 10 Min. bei 200 Grad backen. Dann die Temperatur auf 180 Grad reduzieren und die Muffins weitere 15-20 Min. backen, bis sie eine goldene Farbe haben und bei einer Stäbchenprobe das Holzstäbchen sauber bleibt. Dann aus dem Ofen nehmen und kurz in der Form auskühlen lassen, bevor sie zum vollständigen Auskühlen auf ein Kuchengitter gesetzt werden. Am besten schmecken sie bei Zimmertemperatur. 

Quelle
abgewandelt nach: La Tartine Gourmande - Recipes for an inspired Life

Sonntag, 2. März 2014

Müsli mit Himbeeren, Apfel, Pistazien und Honig

Dass ich sonntags so gegen Mittag gern gemütlich und ausgiebig frühstücke und dafür auch gern mal was anderes ausprobiere, als nur ein Brötchen mit Marmelade zu bestreichen, habe ich ja letztens bereits erzählt. Zurzeit bin ich außerdem bedingt durch meine neu erwachte Sport-Motivation auch sehr an gesunder Ernährung interessiert und daher auf der Suche nach Rezepten fürs Sonntags-Frühstück, die nicht grad Pancakes mit Schokosauce sind ;-) (Was natürlich nicht heißt, dass es hier nie wieder Pancakes mit Schokosauce gibt. Um Himmels Willen. Aber man will ja nicht gleich zu Anfang schwach werden ^^) Darum bin ich bei diesem Müsli-Rezept mit Himbeeren, geriebenem Apfel, Pistazien und Honig gleich hellhörig geworden. Klingt gesund und lecker, und für die Farbkombination weiß-pink-grün bin ich sowieso immer zu haben ;-)


Das war jetzt nach dem Apfelkuchen-Porridge vom letzten Jahr mein zweiter Versuch, mich an Haferflocken heranzuwagen, mit denen mich eine herzliche Kindheitstrauma-Abneigung verbindet. Wie der Apfelkuchen-Porridge hat mir auch dieses Rezept gar nicht so schlecht geschmeckt, was aber eher an den leckeren anderen Komponenten lag. Ohne die pappigen Haferflocken und einfach nur mit Joghurt, Früchten, Nüssen und Honig wäre es aus meiner Sicht allerdings noch leckerer gewesen :-) Aber wer Haferflocken mag und ein fruchtig-frisches Frühstück schätzt, wird hiermit bestimmt zufrieden sein.

Achtung: Die Haferflocken müssen bereits am Vorabend eingeweicht werden!

Rezept
für vier Personen

200g zarte Haferflocken
200 ml Apfelsaft
250g (TK-)Himbeeren
2 EL Rohrohrzucker
6 EL Mandeln, gestiftelt
1 großer Apfel
Limettensaft
Naturjoghurt
2 EL ungesalzene Pistazien
Ahornsirup oder Honig 

Haferflocken in eine Schüssel geben, Apfelsaft darüber gießen und abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Am nächsten Tag die Himbeeren und den Zucker in einen kleinen Topf geben und bei mittlerer Hitze so lange köcheln, bis die Himbeeren weich sind (ca. 4 Minuten), dann vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Mandeln in einer beschichteten Pfanne ohne Fett ca. 4-5 Min. rösten, bis sie leicht gebräunt sind und zu duften beginnen. Dann vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Apfel grob raspeln und mit etwas Limettensaft beträufeln, damit er sich nicht verfärbt. Haferflocken auf vier Schälchen aufteilen und jeweils geriebenen Apfel, Himbeerpüree, Joghurt, Pistazien und Mandeln hinzufügen. Mit etwas Limettensaft und Ahornsirup oder Honig beträufelt servieren.

Quelle
La Tartine Gourmande - Recipes for an inspired Life

Sonntag, 23. Februar 2014

Nachgemacht: Tarte mit geröstetem Blumenkohl, Zwiebeln und Schinken

In der vorletzten Woche hatte ich Urlaub, und ursprünglich sah der Plan so aus: Den lieben langen Tag (na ja, zumindest an einigen Tagen...) gemütlich zuhause faulenzen, die Olympischen Spiele verfolgen und nebenbei schön in der Küche rumwerkeln und ein paar Punkte von meiner Nachkochliste abarbeiten. Tatsächlich kam es dann aber so, dass ich eigentlich jeden Tag irgendwie auf Achse war und die Küche die meiste Zeit über allenfalls von Weitem gesehen habe ;-) So habe ich leider lediglich ein Rezept von meiner Nachkochliste ausprobiert, dieses war dann aber auch ein wirklicher Volltreffer und das Ergebnis konnte sich sehen lassen! Es handelte sich um die Tarte mit geröstetem Blumenkohl, karamellisierten Zwiebeln und Schinken, die es vor einigen Wochen bei Chili und Ciabatta zu bewundern gab.


Blumenkohl esse ich sehr gerne, bereite ihn jedoch recht selten zu. Als ich nun noch eine Freundin, die ebenfalls sehr gern Blumenkohl mag, zum Essen zu mir eingeladen hatte, war klar, dass es diese Tarte sein muss. Sehr gut gefällt mir, dass der Blumenkohl hier im Ofen geröstet wird und dadurch ein sehr schönes Röstaroma bekommt. Weitere Würze geben der Tarte karamellisierte Zwiebeln, Schinken, Gruyère sowie eine dünne Schicht Senf auf dem Tarteboden. Ein wirklich leckeres Essen, dass uns mit einem frischen Salat (Rucola, Paprika, Sonnenblumenkerne, Dressing mit Dattelessig, Haselnussöl und Honig) sehr gut geschmeckt hat. Auch die kalte Tarte konnte sich am nächsten Tag durchaus noch sehen (und essen) lassen :-)


Soviel von mir für heute - genießt den sonnigen Sonntag! Ich werde nachher in die Stadt spazieren, wo mich heute von 15 bis 19 Uhr die Teilnahme an einem Sushi-Kurs erwartet. Hoffentlich kann ich euch also demnächst mal schönes selbstgemachtes Sushi zeigen :-)

Rezept
für eine Springform (26 cm Durchmesser), reicht für 4 Personen

1 fertiger Blätterteig, rund (30 cm Durchmesser)
500g Blumenkohl
2 1/2 EL Olivenöl
250g Zwiebeln
Salz, Pfeffer aus der Mühle
2 TL Senf (mittelscharf)
100g Schinken
100g Gruyère
200g Sahne
50g Schmand
2 Eier
frisch geriebene Muskatnuss

Den Backofen auf 220°C vorheizen. Den Blumenkohl in Röschen zerteilen und in einer großen, flachen, ofenfesten Schale oder auf einem Backblech mit 1 El Öl vermischen, salzen und pfeffern. Für 15 Minuten in den Backofen schieben, dann wenden und weitere 15 Minuten rösten. Herausnehmen und etwas abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit Zwiebeln schälen und in Streifen schneiden. Schinken würfeln. Käse grob reiben. Das restliche Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin unter häufigem Wenden bei nicht zu großer Hitze langsam tief goldbraun braten, salzen und pfeffern.

Eine Tarteform mit dem Blätterteig auslegen, den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen. Den Boden dünn mit dem Senf bestreichen. Die karamellisierten Zwiebeln in der Form verteilen, Blumenkohl und Schinken darüber geben. Sahne, Schmand und Eier verquirlen, die Hälfte des Käses dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Den Guss über das Gemüse gießen, mit dem restlichen Käse bestreuen.

Die Tarte bei 220°C auf die unterste Schiene schieben und etwa 30 Minuten backen, bis der Teig knusprig und die Oberfläche appetitlich gebräunt ist. Kurz auskühlen lassen, in Stücke schneiden und am besten mit einem erfrischenden Salat servieren.

Quelle
Chili und Ciabatta

Mittwoch, 19. Februar 2014

Low Carb: Mango-Rucola-Salat mit Ziegenfrischkäse

Vor einigen Wochen bin ich in ein anderes Fitnessstudio gewechselt, in dem ich mich sehr wohl fühle und wodurch die Motivation zum Sport machen noch einmal deutlich gestiegen ist. Verbunden damit interessiere ich mich in letzter Zeit auch wieder sehr für gesunde Ernährung. Dem Thema Low Carb, Schlank im Schlaf oder wie auch immer man das Ganze nennen mag, stand ich hingegen immer etwas skeptisch gegenüber. Irgendwie erschien es mir eigentlich bisher immer logisch, dass man abnehmen müsste, wenn man weniger Kalorien zu sich nimmt, als man verbraucht - unabhängig davon, was man zu welcher Tageszeit ist. Außerdem esse ich einfach gern Nudeln, Kartoffeln, Couscous oder Brot und mag nicht so gern darauf verzichten. Bei der Ernährungsberatung im Fitnessstudio wurde mir nun aber mal wieder empfohlen, doch zumindest an den Tagen, an denen ich abends Sport mache, danach auf Kohlehydrate zu verzichten. Nun will ich das also doch mal probieren, getreu dem Motto: Versuch macht kluch! ;-) Was haltet ihr von Low Carb? Habt ihr positive oder negative Erfahrungen damit gemacht?


Deswegen bin ich nun also auf der Suche nach kohlenhydratfreien Rezepten, die auch noch schnell gemacht sein sollten, da ich nach dem Sport mit einem Bärenhunger nach Hause komme und dann nicht mehr ewig in der Küche hantieren möchte. Sehr gut gefallen hat mir in der letzten Woche das Rezept für Mango-Rucola-Salat mit Ziegenfrischkäse. Fruchtig, würzig, cremig - alle wesentlichen Geschmackskomponenten sind vertreten und durch das Dressing mit Limettensaft und Curry wird der Salat noch mal schön frisch. Bei mir gab es dazu einige scharf angebratene Riesengarnelen, auch Fischfilet oder Geflügel kann ich mir gut dazu vorstellen. Und natürlich schmeckt der Salat auch solo einfach super-gut. Das Rezept habe ich auf lecker.de gefunden und den dort verwendeten Feta durch Ziegenfrischkäse ersetzt, weil ich den noch ein bisschen lieber mag.

Rezept
für zwei Personen

20g geschälte Sesamsaat
1 reife Mango (Flugmango)
100g Rucola
1/2 rote Zwiebel
150g Ziegenfrischkäse
Saft von 1/2 Zitrone
Saft von 1 Limette
1 EL Honig
1 Prise Salz
1/4 TL Currypulver
5 EL Olivenöl

Eine Pfanne ohne Fett erhitzen. Sesam darin 2–3 Minuten goldgelb anrösten. Herausnehmen und abkühlen lassen. Mango vom Stein schneiden. Fruchtfleisch schälen und grob würfeln. Rucola waschen und gut abtropfen lassen. Zwiebel schälen, vierteln und in feine Streifen schneiden.

Für das Dressing 20g Fruchtfleisch, Zitronensaft, Limettensaft, Honig, Salz und Currypulver in einen hohen Rührbecher geben und pürieren. Olivenöl nach und nach untermischen. Rucola, Mango, Zwiebel und Dressing mischen. Auf zwei Teller verteilen, Ziegenfrischkäse darüber bröckeln und mit Sesam bestreuen.

Quelle
lecker.de 

Samstag, 15. Februar 2014

Lieblingskuchen: Zitronentarte mit Baiser

Dass ich eine besonders enge Beziehung zu Frankreich, insbesondere zu Paris, und zur französischen Küche habe, wissen ja einige schon. Jedes Mal, wenn ich in Paris bin, haben es mir insbesondere die Boulangerien und Pâtisserien mit ihren buttrigen Croissants, fluffigen Brioches, saftigen Tartes und himmlischen Törtchen angetan. Würde es nicht ein wenig seltsam anmuten, ich könnte diese ganzen umwerfend sündigen Leckereien wohl stundenlang bestaunen. Das meiste sieht ja auch aus wie gemalt und man traut sich oftmals kaum, die kleinen Kunstwerke zu zerstören.


Im April steht endlich wieder ein Paris-Urlaub an und in Vorbereitung darauf wollte ich mich schon einmal mit französischem Backwerk einstimmen. Ein absoluter Favorit zum Nachmittagskaffee in Paris ist für mich immer ein Stückchen Zitronentarte mit Baiser - die Kombination aus knusprigem Boden, saftig-säuerlicher Zitronenfüllung und luftig-süßem Baiser ist einfach kaum zu schlagen :-) Ob ich das wohl genauso gut kann wie die französischen Pâtissiers? Ohne mich selbst zu loben, aber: JA! So war zumindest die einhellige Meinung meiner Kuchenverkoster, allesamt Pariser-Zitronentarte-erprobt ;-)

Die Tarte sieht auf jeden Fall komplizierter aus als sie ist - eigentlich macht sie gar nicht viel Arbeit, man sollte nur ein wenig Zeit einplanen, da alle drei Schichten nacheinander gebacken werden müssen. Da die Tarte wahnsinnig süß und mächtig ist (wenn ihr eher der herzhafte Typ seid, plant ein Leberwurstbrot danach ein ^^), habe ich die Mengen des Originalrezepts, das ihr unten findet, halbiert und die Tarte in meiner kleinen 18cm-Springform gebacken. So reichte sie bequem für drei Zitronentarte-Süchtige, die jeweils zwei Stücke verspeist haben ;-) Das Originalrezept stammt aus dem Basic Baking, dort wird die Tarte jedoch nur mit Puderzucker bestäubt - das Baiser war meine Idee.

Rezept
für eine Springform (26 cm Durchmesser)

Teig 
200g Mehl
60g Zucker 
100g kalte Butter
 ½ unbehandelte Zitrone 
1 TL gemahlene Vanille
1 Eigelb

Füllung 
2 ½ unbehandelte Zitronen
4 Eier 
1 Eigelb
200g Zucker 
125g Sahne
1 EL Puderzucker 
Backpapier und getrocknete Bohnen zum Blindbacken

Baiser
3 Eiweiße
175g Zucker

Für den Teig das Mehl mit dem Zucker in eine Schüssel füllen. Die Butter in kleine Stücke schneiden. Die Zitronenschale fein abreiben, mit der Butter, Vanille und Eigelb zum Mehl geben. Die Hände kalt abwaschen, damit der Teig kühl bleibt, dann alles nur so lange verkneten, bis keine Butterstückchen mehr im Teig zu sehen sind. Den Teig rund ausrollen – das geht sehr gut zwischen zwei Schichten Klarsichtfolie – , eine Tarteform von 30 cm Durchmesser damit auslegen und den Teig in der Form 1 Stunde kühl stellen.

Dann den Backofen schon mal auf 180 Grad einstellen (auch die Umluft schon jetzt: 160 Grad). Den Teigboden in der Form mit einem Stück Papier belegen und mit Erbsen oder Bohnen beschweren. Den Teig im Ofen (Mitte) etwa 10 Minuten vorbacken.

Für die Füllung die Zitronen waschen und die Schale abreiben. Die Zitronen auspressen. Die Eier, das Eigelb und den Zucker mit den Quirlen vom Handrührgerät sehr schaumig schlagen. Zitronenschale und -saft zur Eiercreme geben. Die Sahne steif schlagen und unterziehen. Bohnen oder Erbsen und Papier vom vorgebackenen Teig nehmen. Zitronencreme auf den Teig gießen und alles bei 150 Grad (Umluft jetzt nur noch 130 Grad) 50 Minuten backen, bis die Creme fest ist.

Für den Baiser die Eiweiße steif schlagen, dabei erst 1 EL und dann den Rest des Zuckers unterheben. Die Mischung auf die Tarte geben und bei 200 Grad ca. 10 Min. lang backen, bis der Baiser leicht gebräunt ist. Die Tarte lauwarm oder kalt servieren.

Quelle
abgewandelt nach Sabine Sälzer, Sebastian Dickhaut: Basic Cooking  

Mittwoch, 12. Februar 2014

Nachgekocht: Möhrensuppe mit Feta, Couscous und Walnüssen

Nach den sündigen Schoko-Erdnussbutter-Cookies aus dem letzten Post gibt es heute hier mal wieder was Gesundes zu essen. Diese Woche erfreue ich mich an einigen Tagen Urlaub und neben Kurztrips nach Berlin (am letzten Wochenende) und Dresden (am kommenden Wochenende) lasse ich es mir zurzeit zuhause in Leipzig gut gehen und schaue, dass ich mich schön erhole und mir was Gutes tue. Neben viel Sport, sowie so schönen Dingen wie Kosmetik, Massage, Friseurtermin gehört natürlich auch leckeres und gesundes Essen unbedingt zum Wohlfühlprogramm dazu :-)


Diese Kriterien erfüllt die Möhrensuppe mit Feta, Couscous und Walnüssen, die ich bei Juliane gefunden habe, mit Bravour. Schnell gemacht, lecker, sättigend und farbenfroh - genau das richtige für die (hoffentlich) letzten etwas grauen Wintertage, bevor bald der Frühling Einzug halten darf! Heute habe ich übrigens die ersten blühenden Bäume entdeckt - ok es waren nur zwei, aber zusammen mit herrlichem Sonnenschein reichte mir das doch erst mal für den Eindruck, dass es voran geht mit dem Frühling :-)

Rezept
für 2 Personen

400g Karotten
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
1 EL Öl
500ml Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer
1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel
40g Couscous
2 EL Walnusskerne
1 Stängel glatte Petersilie
100g Feta
1-2 EL Zitronensaft
 
Das Grün der Möhren entfernen. Möhren schälen und klein schneiden. Schalotte und Knoblauch schälen und fein würfeln. Öl in einem Topf erhitzen. Schalotte, Knoblauch und Möhren darin andünsten. Mit Kreuzkümmel bestäuben, kurz mit andünsten. Dann alles mit der Gemüsebrühe ablöschen. Aufkochen, dann die Hitze reduzieren und 10 Minuten zugedeckt köcheln lassen.
Derweil den Couscous mit einer Prise Salz in eine Schüssel geben und mit 75ml kochendem Wasser übergießen. Couscous abgedeckt 10 Minuten quellen lassen, dann mit einer Gabel auflockern. Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stängeln zupfen. Grob hacken. Walnusskerne ebenfalls grob hacken. Feta würfeln.
Die Hälfte des Fetas in die Suppe geben und alles mit dem Stabmixer fein pürieren. Suppe mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Möhrensuppe portionsweise in tiefe Teller füllen, mit Couscous und dem restlichen zerbröckelten Feta anrichten und mit den gehackten Walnüssen und der Petersilie bestreuen.
 
Quelle